
− Foto: Fleischmann
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Maria ist ein fröhliches Mädchen. Spielt sie mit ihrer treuen Begleiterin, Puppe Anna, hat sie immer ein Lächeln auf den Lippen. Sogar nach langer Zeit im Krankenbett: Zehn Tage zuvor ist die Siebenjährige an ihren Hüftgelenken operiert worden. Fehlstellungen hatten dafür gesorgt, dass Maria nur schlecht gehen und so nur selten mit ihren Freundinnen draußen spielen konnte. Nur Puppe Anna leistete Maria Gesellschaft. Doch bald darf Maria wieder aufstehen. Dann soll sie deutlich besser gehen und sogar laufen können. Sehr zur Freude ihrer Mutter Olga, die an Marias Krankenbett wacht.
Für Marias Behandlung sind die beiden aus Murmansk am Nordmeer ins Turner-Instiut nach St. Petersburg gereist. Dank der Hilfe dort, so hofft Olga, wird ihre Tochter bald mit ihren Freundinnen draußen herumtollen können. Puppe Anna wird geduldig warten.
Wie Maria warten in Russland noch viele Kinder mit körperlichen Einschränkungen auf ihre dringend nötige Behandlung. Die PNP-Weihnachtsaktion arbeitet diesmal mit der "Anna and Erwin Foundation" zusammen, die sich für benachteiligte Kinder in Russland einsetzt.
− seb
