von Sebastian Fleischmann
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Irina (11) liebt Märchen und hofft auf ihr eigenes "Happy End": Weil sie mit deformierten Gelenken zur Welt kam, gaben ihre Eltern sie im Heim ab. Eingriffe sollen ihr ein Leben ohne körperliches Handicap ermöglichen. − Foto: Fleischmann
Irina (11) liebt Märchen und hofft auf ihr eigenes "Happy End": Weil sie mit deformierten Gelenken zur Welt kam, gaben ihre Eltern sie im Heim ab. Eingriffe sollen ihr ein Leben ohne körperliches Handicap ermöglichen. − Foto: Fleischmann
Das Christkind heißt in Russland Snegurotschka. Das "Schneemädchen" ist eine der beliebtesten Märchenfiguren und bringt der Legende nach an der Seite von Väterchen Frost die Geschenke. Für viele Kinder sind es keine materiellen Dinge, die sie sich von Snegurotschka wünschen − sondern nur ein bisschen Hoffnung.
In der Berichterstattung im Rahmen der PNP-Weihnachtsaktion haben wir in den vergangenen Wochen exemplarisch Schicksale von Kindern und Jugendlichen dargestellt. Einigen von ihnen wurde bereits geholfen und so eine neue Perspektive gegeben. Andere warten noch auf dringend benötigte Hilfe − und mit ihnen Hunderttausende weitere.
Die PNP-Weihnachtsaktion arbeitet in diesem Jahr mit der "Anna and Erwin Foundation" zusammen, die sich für benachteiligte Kinder in Russland einsetzt. Die Stiftung unterstützt unter anderem das Turner-Institut in St. Petersburg, an dem Kinder die Behandlungen erhalten, die ihnen ein Leben inmitten der Gesellschaft ermöglichen. Doch die Möglichkeiten dort sind begrenzt − eine Erweiterung des Instituts soll bald Abhilfe schaffen.
Mit Ihrer Spende, liebe Leser, können Sie so einen Teil dazu beitragen, dass noch mehr Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Einschränkungen Perspektiven für die Zukunft geboten werden − und ihnen so einen Hoffnungsschimmer geben.
