
Die Solidarität unter Kindern ist in Burundi groß: Die Kleinen und Schwächeren werden einfach mitgezogen − so wie im Slum von Buterere am Rand der Hauptstadt Bujumbura. Wo Eltern fehlen, übernehmen oft die älteren Geschwister Verantwortung. − Foto: Eva Fischl
Die Solidarität unter Kindern ist in Burundi groß: Die Kleinen und Schwächeren werden einfach mitgezogen − so wie im Slum von Buterere am Rand der Hauptstadt Bujumbura. Wo Eltern fehlen, übernehmen oft die älteren Geschwister Verantwortung. − Foto: Eva Fischl
Der blutige Bürgerkrieg und Aids haben ihre Spuren hinterlassen in Burundi. In dem winzigen Binnenland zwischen Ost- und Zentralafrika wachsen Tausende Kinder ohne Eltern, ohne Schutz und Fürsorge auf. Die Passauer Neue Presse lässt heuer "Ein Licht im Advent" für diese Waisenkinder leuchten. Mit der Weihnachtsaktion unterstützen wir die Arbeit der monegassischen Hilfsorganisation AMADE unter Präsidentschaft von Prinzessin Caroline von Hannover. Das Team von AMADE in Burundi spürt in der Hauptstadt Bujumbura und vier weiteren Provinzen Waisen und vernachlässigte Kinder auf, vermittelt Pflegeeltern, gibt Schulmaterial und Medikamente. Gleichzeitig knüpfen die Verantwortlichen bei AMADE ein Netz von ehrenamtlichen Helfern. Viele Waisen haben die Mitarbeiter der Organisation in den vergangenen Jahren bereits aus dem Elend gerettet − doch unzählige warten noch darauf. − efi

|
|