Im Sommer 2005 wanderte der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler am Arber und besuchte unter anderem die Gemeinde Bayerisch Eisenstein. „Das... [mehr]
Sandra Stempfhuber, die erst seit gut einem Jahr Mitglied beim Fotoclub Waldkirchen ist, gewann überraschend den Wettbewerb zum Thema Licht, zu dem 33... [mehr]
Zwei besondere Schwergewichte werden sich von Neureichenau nach Breitenberg aufmachen, um dort beim Drescherfest, dem Höhepunkt des Museumsjahres, am 5... [mehr]
Mit einer feierlichen Veranstaltung wird Regierungspräsident Heinz Grunwald am Samstag, 4. September, um 10 Uhr den im Rahmen des Projektes „Natur-Mensch-Technik“... [mehr]
Von Peter Püschel Freyung. Die Bahnstrecke Passau-Freyung, die derzeit für die geplante Wiederinbetriebnahme hergerichtet wird, ist momentan offiziell nur als "Baustrecke" gewidmet. Das heißt: Die kleine gelbe SKL-Baulok darf hier fahren, aber es dürfen nur Bedienstete einsteigen. Fahrgäste dürfen nicht befördert werden. Da aber die Ilztalbahn GmbH plant, im Rahmen des Bahnhofsfestes in Freyung am Sonntag, 12. September, einen Regio-Shuttle zwischen Freyung und Waldkirchen pendeln zu lassen, wurde vorab die Freigabe dieses Abschnitts als "öffentliche Bahnstrecke" beantragt.
Aus diesem Grund waren gestern Vertreter der Regierung von Oberbayern als Aufsichtsbehörde, Techniker des Eisenbahnbundesamtes sowie Verantwortliche der ITB mit der Baulok unterwegs, um den Streckenabschnitt Waldkirchen-Freyung technisch abzunehmen.
Da wurden vor allem die Bahnübergänge genauestens inspiziert - in erster Linie geht es um die Sicherheit entlang der Bahnstrecke.
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Von Hermann Haydn Spiegelau. Waldemar Jobst aus Berlin ließ seinem Unmut freien Lauf, als er am 31. August einen Brief an den Grafenauer Anzeiger verfasste. Wie bei der Stasi gehe es fast schon zu und eine Unverschämtheit sei es, wenn jetzt Verwandte, die eine Dame hier besuchten, um im Garten zu helfen und Holzarbeiten zu erledigen, auch schon zur Kurtaxe genötigt würden. Halb so schlimm, entgegnet der leitende Beamte von Spiegelau, Josef Schreiner. Wäre nicht gleich auf die Palme gegangen worden, dann hätte sich die Sache auch so klären lassen.
Hintergrund des Problems: Die beim Zweckverband für Sport und Erholung in Grafenau beschäftigte Kurbeitragskontrolleurin wird auch von den umliegenden Gemeinden gebucht, in Spiegelau für 80 Stunden im Jahr, und nicht tagtäglich, wie Jobst kritisiert, um dort vor Hotels oder Beherbergungsbetrieben mal zu schauen, was an möglichen Urlaubern da ist und sich den Kennzeichen nach vielleicht nicht mit den Meldelisten deckt, auf denen steht, wer wann wo Kurbeitrag für seinen Erholungsaufenthalt bezahlt.
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