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Hochwasser 2013


Alle Berichte zum Hochwasser im Juni 2013. Diese Seite wird laufend mit aktuellen Berichten ergänzt. In der rechten Spalten finden Sie weitere Links zum Thema.




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Alle Regionen Stadt und Landkreis Passau Deggendorf Rottal-Inn Regen




Schärding  |  13.10.2014  |  05:00 Uhr

Hochwasserschutz: Schärding investiert 20 Millionen Euro

Einsatzkräfte von Feuerwehr und Bauhof installieren bei der Übung am Samstag vor dem Gastgarten des Hotels Gugerbauer am Innufer in Schärding eine mobile Hochwasserschutz-Absperrung.

Den Einwohnern Schärdings und ihren vielen Gästen sind die Schreckensbilder der verheerenden Flut vom Juni 2013 noch in lebhafter Erinnerung. Auf 14 Millionen Euro beliefen sich die Schäden im Bezirk Schärding, nachdem der Inn mit einem Normal-Wasserstand von vier Metern auf 10,57 Meter Höhe angeschwollen war...





Deggendorf  |  14.08.2014  |  16:00 Uhr

Nach Hochwasser geht's in Gartenanlage wieder aufwärts

Das Vereinsheim (im Hintergrund) muss wegen Schimmelbefalls abgerissen werden, Bis das neue Gemeinschaftshaus steht, nutzen Vorsitzender Josef Dobmeyer und seine Kollegen den blauen Container als behelfsmäßiges Büro. − Foto: Roland Binder

Die Kleingartenanlage Rösslwiese in Deggendorf blüht dank der finanziellen Hilfe der Regierung von Niederbayern und Spenden wieder auf. Bis sämtliche Schäden, die durch das Hochwasser entstanden sind, beseitigt sind, wird es jedoch noch einige Zeit dauern. Nächste große Herausforderung ist der Neubau des Vereinsheims...





Deggendorf  |  31.07.2014  |  04:00 Uhr

Die erschreckenden Bilder der Hochwasser-Katastrophe

Christian Thurnherr platziert die letzten Bilder in der Stadtgalerie. − Fotos: Binder

Ein Jahr nach dem verheerenden Hochwasser von 2013 befasst sich die Ausstellung "Land unter", die am heutigen Donnerstag, mit einer Vernissage vor geladenen Gästen beginnt,  bis Sonntag, 7. September, in der Stadtgalerie mit der Donau und der Flut – aus ganz verschiedenen Perspektiven...





Osterhofen  |  29.07.2014  |  12:09 Uhr

Umrüsten auf hochwassersichere Tanks: "Frist viel zu kurz"

"Wir können jetzt ausbaden, was die Politiker 30 Jahre lang versäumt haben", kritisierte Klaus Lawrenczuk den mangelnden Ausbau des Hochwasserschutzes. In der bis ganz hinten und auf der Empore vollen Stadthalle erntete er dafür Applaus. − Fotos: Schwarzbözl

Die Stadthalle von Osterhofen (Landkreis Deggendorf) war rappelvoll wie sonst selten, doch die Anwohner der Donaugemeinden wurden enttäuscht, sie hatten auf mehr "Miteinander" gehofft: Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter machte bei der Infoveranstaltung zum Thema "Heizöllagerung und Bauen im Überschwemmungsgebiet" am Montagabend mehrfach und...





Deggendorf  |  08.07.2014  |  05:17 Uhr

Nach dem Hochwasser: Gauck "Sieger der Herzen" + Video

Auch in Natternberg freute man sich über den Besuch des Bundespräsidenten. - Foto: Binder

Ein Jahr nach seinem Besuch im überfluteten Fischerdorf und Natternberg hat Bundespräsident Joachim Gauck am gestrigen Montag nachgeschaut, ob er mit seinem Eintrag im Goldenen Buch der Stadt "Deggendorf wird blühen" richtig lag. Stimmt. Die Gartenschau blüht...





Deggendorf  |  06.07.2014  |  09:11 Uhr

Ein Jahr nach dem Hochwasser: Gauck besucht Deggendorf

Bundespräsident Joachim Gauck besucht das Flutgebiet. - Foto: Armin Weigel/Archiv

Vor einem Jahr hat Bundespräsident Joachim Gauck das Flutgebiet im Landkreis Deggendorf besucht. Damals hat er den Menschen nicht nur Hoffnung gegeben, sondern auch die Zusage wiederzukommen. Jetzt löst Gauck sein Versprechen ein: An diesem Montag (7. Juli) besucht er Deggendorf erneut und schaut, ob die Hilfe angekommen ist...





Ostbayern  |  20.06.2014  |  15:53 Uhr

Neue Hochwasseranalyse: Diese Gebiete sind in der Region bedroht

−Screenshot: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Gerade ein Jahr ist es her, dass Donau, Ilz, Inn und Isar in Bayern in bisher ungekannten Ausmaß über ihre Ufer traten. Seitdem wird das Thema Hochwasserschutz heftig diskutiert. Um einen umfassenden Schutz vor Ort betreiben zu können, brauche man eine fundierte Analyse der Hochwassergefahren. Das betont der Bayerische Umweltminister Dr...





Fischerdorf  |  13.06.2014  |  09:11 Uhr

Ein Jahr nach der Flut kehrt das Wild zurück

Die Böschungen zur Autobahn und zur Eisenbahnbrücke waren die einzigen Fluchtmöglichkeiten für Rehe im Revier Fischerdorf. Nur wenige Tiere haben die Flut im Juni 2013 überlebt – doch ganz langsam kehrt wieder Leben ein ins Revier, freut sich Jagdpächter Fritz Nirschl (kleines Bild): Mit Blühflächen voller "Schmankerl" fürs Wild wollen die Jäger die Tiere bei der Aufzucht des Nachwuchses unterstützen. − Fotos: Rainer Taepper/Süß

Erstaunlich ist es schon, wie schnell sich die Natur selbst heilt: Das Poldergebiet zwischen Isar- und Donaudeich bei Fischerdorf war nach dem verheerenden Hochwasser vom Juni 2013 "praktisch wildleer", wie Revierinhaber Fritz Nirschl im August feststellte...





Osterhofen  |  05.06.2014  |  06:00 Uhr

Angst vor Hochwasser noch akut

Tausende Tonnen Kies wurden zur Dammbruchstelle bei Ruckasing gekarrt, um den aufgeqweichten Deichkörper zu stabilisieren. − Foto: OZ-Archiv Schiller

Der tagelange Regen Ende Mai hat bei vielen Bürgern nicht nur Erinnerungen, sondern auch Ängste geweckt: In der ersten Juniwoche 2013 erreichte das Hochwasser von Donau und Isar seinen Höhepunkt und vielerorts im Landkreis Deggendorf hieß es "Land unter"...





Passau  |  03.06.2014  |  11:00 Uhr

Ein Jahr nach dem Jahrhundert-Hochwasser 2013

Achtung, Hochwasser! - T.D.

Hochwasser im Frühjahr?!In Passau eigentlich nichts Außergewöhnliches.Treffen jedoch einige Faktoren ungünstig zusammen, kann es - wie 2013 geschehen - zu einer Katastrophe kommen... Besonders an die Woche nach dem Hochwasser werden sich viele ihr ganzes Leben lang erinnern können...





Deggendorf  |  03.06.2014  |  19:10 Uhr

Sunnhild Praxl und ihr unfreiwilliges Flutdenkmal für Fischerdorf

Sunnhild Praxl mit ihrer Bronze-Skulptur "Zuneigung" − Foto: Roland Binder

Die Debatte um ein Kunstwerk als Flutdenkmal für Fischerdorf hat die Waldkirchenerin Sunnhild Praxl mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt: Ihre Bronze-Skulptur "Zuneigung" wäre das perfekte Denkmal, findet die Künstlerin. Schließlich ist die Skulptur vor einem Jahr in den Fluten untergegangen – "und wiederauferstanden"...





Passau  |  02.06.2014  |  17:47 Uhr

Dupper: Flut wird Passau noch Jahre beschäftigen

Aus dieser Perspektive deutet nichts mehr auf die Katastrophe hin. Doch die Flut wirkt nach. − Foto: Seidl

190 Millionen Euro Schaden hat die Hochwasserkatastrophe vom Juni 2013 in der Stadt Passau hinterlassen. Ein Jahr nach der schrecklichen Flut reflektierte der Stadtrat bei einer Bestandsaufnahme. OB Jürgen Dupper zog für Stadtrat und Öffentlichkeit Bilanz über Schadenshöhe...





Natternberg  |  31.05.2014  |  17:48 Uhr

Ein Jahr nach der Flut: Nun geht’s endlich wieder aufwärts

Vor den Trümmern ihres gerade abgerissenen Hauses standen Holmer und Tanja Bruhn mit ihren Kindern Moritz und Clarissa im Oktober 2013. Heute blickt die Familie schon wieder optimistisch in die Zukunft: Der Rohbau ihres neuen Hauses steht (Bild unten). − Fotos: Roland Binder

Vor einem Jahr brach über Ostbayern eine der schlimmsten Naturkatastrophen aller Zeiten herein. In den Städten und Landkreisen Passau und Deggendorf richtete die Jahrhundertflut besonders verheerende Schäden an. Die PNP blickt zurück und beleuchtet, wie die Region die Folgen des Hochwassers verarbeitet hat...





Passau / Deggendorf  |  30.05.2014  |  19:52 Uhr

Ein Jahr heilt viele Wunden - Vorher-Nachher-Fotos von der Flut

Die Bilder der Wassermassen, die Donau, Inn und Isar vor einem Jahr zu zerstörerischen Naturgewalten werden ließen, haben sich ebenso eingebrannt ins kollektive Gedächtnis wie die unglaublichen Schäden, die die Flutkatastrophe anrichtete. Berge von Schlamm türmten sich an Inn und Donau, ihnen folgten Sperrmüllberge...





Deggendorf  |  14.05.2014  |  22:03 Uhr

Forscher: Krisenintervention nach Flut vorbildlich

Vor den Trümmern ihres Hab und Guts standen nach der Flut die Bewohner von Fischerdorf und Natternberg, ebenso wie viele Einsatzkräfte. Wie schlimm die seelischen Schäden sind, zeigt sich nach einer solchen Katastrophe erst Wochen später. − Foto: Archiv Roland Binder

Die katastrophale Flut jährt sich bald – und es ist noch lange nicht vorbei. Viele Menschen brauchen noch immer Hilfe. Nicht nur beim Wiederaufbau, sondern auch dabei, das Erlebte psychisch zu bewältigen. Die Angebote, die es dafür in Deggendorf gibt, sind außergewöhnlich gut, stellt Dr...





Deggendorf  |  24.04.2014  |  17:36 Uhr

Fischerdorf: Die Probleme der Schrebergärtner nach der Flut

Weil er vorrangig mit den Abrechnungen für die Mitglieder und den Planungen für den Neuaufbau des Vereinsheims beschäftigt ist, hatte Kleingartenvereins-Vorsitzender Josef Dobmeyer noch keine Zeit, sich um den eigenen Kleingarten zu kümmern. Auch seine Hütte muss abgerissen werden. − Fotos: Binder

Eigentlich könnten die Mitglieder des Kleingartenvereins Rösslwiese in Fischerdorf hoch zufrieden sein. Kurz nach dem Juni-Hochwasser war den Gartlern noch mitgeteilt worden, dass die Schäden an ihren Gärten und Häuschen nicht kompensiert würden, weil diese nicht existenzgefährdend seien...





Deggendorf  |  16.04.2014  |  07:27 Uhr

Flutopfer-Kinder dürfen mit Hitzlsperger kicken

Als sympathischer Trainer ist Thomas Hitzlsperger mit den Flutopfer-Kindern auf den Platz gegangen. − Foto: Binder

Als total normalen und sympathischen Typen werden 25 Kinder aus den Deggendorfer Ortsteilen Fischerdorf und Natternberg "ihren" Fußballstar Thomas Hitzlsperger in Erinnerung behalten. Er war am Dienstag extra nach Deggendorf gekommen, um mit den Kindern aus Flutopfer-Familien aufs Spielfeld zu gehen...





Deggendorf  |  31.03.2014  |  23:43 Uhr

Widerstand gegen eine Matratze als Hochwasser-Denkmal

Eine Bronzematratze über einer Betonbank soll in Fischerdorf zum Denkmal für die Flut werden. − Foto: Arbinger

Ein Platz mit einem Apfelbaum und einer in Bronze gegossenen Matratze über einer Betonbank soll im Deggendorfer Ortsteil Fischerdorf an das Juni-Hochwasser 2013 erinnern. Doch die Fischerdorfer sind mit dem Entwurf, der bei einem Künstlerwettbewerb ausgewählt wurde, nicht einverstanden...





Passau  |  14.02.2014  |  15:18 Uhr

Flutpolder am Inn sollen Passau vor Hochwasser schützen

 − Foto: Binder

Mit zahlreichen Flutpoldern sollen die Menschen in Passau künftig vor Hochwasserkatastrophen geschützt werden. Bayerns Umweltminister Marcel Huber (CSU) hat dabei vor allem den Inn im Blick, der neben der Donau mehrfach für Überschwemmungen in der Dreiflüssestadt sorgte...





Passau/Deggendorf  |  05.02.2014  |  07:07 Uhr

Söder: Bisher 250 Millionen Euro für Fluthilfe ausbezahlt

 − Foto: Jäger

Nach dem Jahrtausendhochwasser des vergangenen Sommers wurden im gesamten Freistaat bis Jahresende 250 Millionen Euro an Sofort- und Wiederaufbauhilfe aus dem Fluthilfefonds ausbezahlt. Das erklärte der für die staatliche Abwicklung der Fluthilfe zuständige bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) gegenüber der Passauer Neuen Presse...





Deggendorf  |  24.01.2014  |  07:09 Uhr

Hochwasser: Staat springt ein, wenn Versicherung streikt

Über 200 Betroffene kamen gestern in den Sitzungssaal des Landratsamtes, wo OB Christian Moser (v.l.), Landrat Christian Bernreiter und Experten der Verwaltung ihre Fragen beantworteten.  − F.: Binder

Hochwasseropfer, die versichert waren und nun Probleme haben, an ihr Geld zu kommen, bekommen ihren Schaden aus der staatlichen Aufbauhilfe ersetzt. Das erläuterte Deggendorfs Landrat Christian Bernreiter am Donnerstagabend auf einer Informationsveranstaltung im großen Sitzungssaal des Landratsamtes...





Passau/Deggendorf  |  11.01.2014  |  01:14 Uhr

Über 5,5 Millionen Euro Spenden: PNP schließt Fluthilfe-Konto

 - Foto: Thomas Jäger

Ursprünglich wollte die PNP-Stiftung ihr Fluthilfe-Konto bereits Ende Oktober schließen. Doch zahlreiche Leser hatten darum gebeten, auch in der Weihnachtszeit noch Geld für die Hochwasseropfer spenden zu können – zumal noch einige Aktionen zugunsten der Stiftung geplant waren...





Passau  |  08.01.2014  |  05:00 Uhr

Fluthäuser gesucht – das Geschäft mit der Angst

Baustellen gibt es in den Hochwassergebieten natürlich einige. So wie hier in der Lederergasse zeugen sie davon, dass Eigentümer ihre überschwemmten Häuser herrichten lassen. Denn nur sie bekommen staatliche Entschädigung, spätere Käufer nicht.  − Foto: Jäger

 "Wir kaufen Ihre Flut-Immobilie". Wer ein Hochwasser-Haus besitzt, der kennt möglicherweise die Briefe, die von Immobilienfirmen verschickt werden. Das Angebot darin lautet meist, dass man einen solventen Käufer an der Hand hätte, wenn der Eigentümer an einen Verkauf denken würde...





Deggendorf  |  27.12.2013  |  15:36 Uhr

Nach Flut: Planfeststellung für neuen Deich in Aussicht

Am 4. Juni brach der Deich bei Fischerdorf. Dadurch wurden weite Teile des Stadtgebiets rechts der Donau überflutet. Durch eine zusätzliche, höhere Deichlinie sollen die Gebiete künftig auch vor einem solchen Hochwasserereignis geschützt werden. Landrat Christian Bernreiter (kl. Bild) geht davon aus, dass im Frühjahr gebaut werden kann.  − F.: Archiv Roland Binder

Nach dem verheerenden Hochwasser im Juni ist der Druck auf die Politik gewaltig gestiegen, einen umfassenden Hochwasserschutz schnellstmöglich zu realisieren. Bereits vorher hatte Ministerpräsident Horst Seehofer Finanzierungszusagen über 600 Millionen Euro gegeben. Die Umsetzung der Maßnahmen scheint schnell voranzukommen...





Deggendorf  |  24.12.2013  |  06:43 Uhr

Haus versank im Hochwasser: An Weihnachten wieder zu Hause

Evi und Karl-Heinz Egginger und ihre beiden Kinder Lena und Tobias wohnen seit September wieder in ihrem Haus, dass beim Hochwasser unter Wasser stand. - Fotos: Roland Binder

Weihnachtsstimmung in Fischerdorf? Danach muss man dieses Jahr leider lange suchen, sagt Evi Egginger: "Sonst ist fast jedes Haus in unserer Straße mit Lichterketten geschmückt. Heuer ist es dunkel − viele unserer Nachbarn sind auch noch gar nicht zurückgekehrt", sagt die 28-Jährige etwas wehmütig...





Passau  |  20.12.2013  |  16:00 Uhr

Spontan-Konzert am Dom: Amerikaner singen für Flutopfer

Amerikanische Gäste sangen vor dem Dom Weihnachtslieder, um Spenden für Passauer Flutopfer zu sammeln.  − Foto: GCCL

Die Touristen tun wirklich alles, um der Hochwasserstadt Passau wieder auf die Beine zu helfen. Am Freitag haben amerikanische Kreuzfahrt-Passagiere vor dem Dom spontan Weihnachtslieder gesungen, um Spenden für Flutopfer zu sammeln. Es geht wieder aufwärts mit dem Tourismus...





Passau  |  19.12.2013  |  17:20 Uhr

Schöne Bescherung: Passaus geflutete Kirchen

St. Ägidius: Das Wasser stand drei Meter hoch. Als es weg war, bot sich ein Anblick, "als ob ein Goliath gewütet hätte".

Zu den Gebäuden, die vom Passauer Hochwasser besonders nachhaltig getroffen wurden, zählen die Kirchen. Dicke Mauern, die nur langsam trocknen, Schäden an der kostbaren künstlerischen Ausgestaltung – da ist an Weihnachten in einem bereits wieder hergestellten Gotteshaus nicht zu denken...





Deggendorf  |  06.12.2013  |  14:17 Uhr

2,4 Millionen Euro Hochwasser-Spenden ausgezahlt

Circa 1100 bis 1200 Hilfsanträge sind nach der Flut im Juni 2013 im Landkreis Deggendorf bislang gestellt worden.  − Foto: Duschl

An die Flutopfer im Landkreis Deggendorf sind mittlerweile 2,4 Millionen Euro an Spenden ausgezahlt worden. Diese Zahl nannte Landrat Christian Bernreiter am Freitag nach einer Sitzung der Spendenkommission. Insgesamt stehen im Landkreis rund 15 Millionen Euro an Spenden zur Verfügung – darunter drei Millionen Euro aus der PNP-Fluthilfe...





Deggendorf  |  04.12.2013  |  17:16 Uhr

Nikolaushilfe: Je 2000 Euro für Deggendorfer Flutopfer

Fischerdorf während der Juni-Flut  − Foto: Binder

Das Bistum Regensburg unterstützt von der Flut betroffene Familien in Fischerdorf, Natternberg und Altholz erneut mit jeweils 2000 Euro. Diese "Nikolaushilfe" sei unabhängig von Konfession oder Religionszugehörigkeit, teilt das Bistum mit. Betroffene können sich ab Montag, 9...





München  |  04.12.2013  |  05:00 Uhr

Huber: Freistaat plant Flutpolder gegen Donau-Hochwasser

Umweltminister Marcel Huber verschaffte sich am 5. Juni einen Überblick über die verheerenden Ausmaße der Jahrtausendflut im Deggendorfer Raum –im Bild mit dem Bürgermeister von Winzer, Jürgen Roith.  − Foto: Binder

Flutpolder entlang der bayerischen Donau sollen künftig Hochwasser entschärfen. Das kündigte der für Hochwasserschutz zuständige Umweltminister Marcel Huber (CSU) im PNP-Interview an. Eine Studie der TU München halte Polder in Wörthhof und Eltheim sowie Leipheim, Dillingen, Höchstädt, Schwenningen...





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